Die Schlafkatze
... bewacht deinen Schlaf.

Die Schlafkatze hilft dir beim Einschlafen und passt auf, dass du gut träumst. Am liebsten schläft sie mit im Bett oder sitzt auf dem Nachttischchen.


Definition:

 Die Schlafkatze (lat.: Felis somnifer catus) ist ein zur Familie der Katzen (lat.: Felidae) gehörendes Sockentier. Umgangssprachlich wird die Schlafkatze sehr häufig den Hauskatzen zugeordnet. Im biologischen Sinn stellt sie jedoch eine eigene Unterart der Gattung Katze dar.

 Verbreitung:

 Schlafkatzen gelten als Kulturfolger. Als Heimtier kommen sie weltweit in nahezu allen von Menschen besiedelten Gebieten vor. Als wildlebende Tiere sind sie eher selten und leben dann nur in warmen und gemäßigten Zonen, da sie es einen kuschligen Schlafort bevorzugen.

 Kennzeichen:

 Die Körpergröße der Schlafkatzen liegt zwischen 6 und 20 cm. Ein weiteres typisches Merkmal ist ihr langer Schwanz.

 Lebensweise:

Mehrmals am Tag schläft die Schlafkatze oder ruht sich einfach nur aus. Ihr bevorzugter Schlafplatz ist das Kopfkissen. Eine in die menschliche Familie integrierte Schlafkatze kann ihren Schlafrhythmus problemlos an die Schlafgewohnheiten ihrer Menschen anpassen. Ihre Nähe wirkt dabei sehr beruhigend und entspannend und hilft ihrem Menschlein schneller einzuschlafen.

 Ernährung:

 Obwohl die meisten anderen Katzen reine Fleischfresser sind, ernähren sich Schlafkatzen von spezieller Füllwolle für Kuscheltiere und Bettenhüpfern.

 Systematik:

Ordnung:
Überfamile:
Familie:
Unterfamilie:
Art:
Unterart:

Raubtiere (Carnivora)
Katzenartige (Feloidea)
Katzen (Felidae)
Kleinkatzen (Felinae)
Wildkatzen (Felis silvestris)
Schlafkatzen (Felis somnifer catus)

[Quelle: http://www.wikipedia.de]